Stichprobengröße
Schätzen Sie die Stichprobengröße für einen Anteilswert aus Konfidenz-Z-Wert, Anteil und Fehlermarge.
Berechnen Sie ein z-basiertes Konfidenzintervall aus Mittelwert, Standardabweichung und Stichprobengröße.
Berechnen Sie ein z-basiertes Konfidenzintervall aus Mittelwert, Standardabweichung und Stichprobengröße.
Stichprobenmittelwert: 50; Standardabweichung: 10; Stichprobengröße: 100; Kritischer Z-Wert: 1.96.
Fehlerspanne: 1.96 ; Untergrenze: 48.04 ; Obergrenze: 51.96 .
Dieses z-Intervall setzt unabhängige Beobachtungen und ein geeignetes Normal- bzw. Großstichprobenmodell voraus. Bei unbekannter Populationsstreuung kann ein t-Intervall erforderlich sein.
Die Anzeige ist gerundet; für die Berechnung werden ungerundete Werte verwendet. Lesen Sie unsere Berechnungsmethodik.
Berechnen Sie ein z-basiertes Konfidenzintervall aus Mittelwert, Standardabweichung und Stichprobengröße. Die angezeigten Zahlen beruhen auf den Eingaben und der auf dieser Seite gezeigten Formel.
Nutzen Sie „Konfidenzintervall für den Mittelwert“, um ein Szenario zu vergleichen, eine Schätzung zu prüfen oder eine Rechnung nachzuvollziehen.
| Eingabe | Was einzugeben ist |
|---|---|
| Stichprobenmittelwert | Geben Sie eine Zahl zwischen -1000000000000 und 1000000000000 ein. |
| Standardabweichung | Geben Sie eine Zahl zwischen 0.000001 und 1000000000000 ein. |
| Stichprobengröße | Geben Sie eine Zahl zwischen 1 und 1000000000 ein. |
| Kritischer Z-Wert | Geben Sie eine Zahl zwischen 0.000001 und 1000000000000 ein. |
Dieses z-Intervall setzt unabhängige Beobachtungen und ein geeignetes Normal- bzw. Großstichprobenmodell voraus. Bei unbekannter Populationsstreuung kann ein t-Intervall erforderlich sein.
Für das angegebene mathematische Modell und die eingegebenen Werte ist das Ergebnis exakt. In der Praxis können abweichende Zinssätze, Zeitpunkte, Gebühren, Definitionen oder Messbedingungen zu anderen Werten führen.